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	<title>AI - Invest &#187; Allgemein</title>
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	<description>trading with an edge</description>
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		<title>Period Converter for MetaTrader 4</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 15:34:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Aigner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[MetaTrader]]></category>
		<category><![CDATA[MT4]]></category>
		<category><![CDATA[Period Converter]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>

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		<description><![CDATA[Recently i have found this plugin. If you are working with MetaTrader 4 as your charting tool and would like to use different timeframes, this could be a very useful tool.

Description
Use this script to make nonstandard timeframe of symbol based on standard timeframe. For example, to make 3-hours timeframe H3 for selected symbol you  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Recently i have found this plugin. If you are working with MetaTrader 4 as your charting tool and would like to use different timeframes, this could be a very useful tool.<br />
<span id="more-265"></span><br />
<strong>Description</strong><br />
Use this script to make nonstandard timeframe of symbol based on standard timeframe. For example, to make 3-hours timeframe H3 for selected symbol you  should:<br />
    1. Open H1 chart.<br />
    2. Attach to chart &#8216;Period_converter_opt.mq4&#8242; MQL4 file from &#8216;Custom Indicator&#8217; folder of &#8216;Navigator&#8217; window.<br />
    3. On &#8216;Common&#8217; tab check &#8216;Allow DLL imports&#8217; checkbox.<br />
    4. On &#8216;Inputs&#8217; properties tab please set &#8216;PeriodMultiplier&#8217; variable value to 3 (you&#8217;ll get H1*3 = H3).<br />
    5. Click OK.<br />
    6. Open H3 chart in offline mode (&#8217;File – Open Offline&#8217;). H3 chart will be updated real-time (by default) while H1 chart with attached &#8216;Period_converter_opt.mq4&#8242;  running.</p>
<p><strong>Download:</strong> <a href="http://codebase.mql4.com/277">Period Converter Optimized</a></p>
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		<title>Mastery</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 16:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Aigner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Manfred Miethe]]></category>
		<category><![CDATA[Mastery]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#8220;Dass wir uns täglich selbst umbringen, wird den meisten Menschen erst in den letzten Jahren ihres Lebens bewusst. Dann, konfrontiert mit dem unabwendbaren Besuch des Mannes mit der Sense, der kommt, um uns zu ernten &#8211; ob wir nun reif geworden sind oder nicht -, erkennen wir, dass wir unser Leben eigentlich nie gelebt haben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-259"></span><br />
<strong>&#8220;</strong>Dass wir uns täglich selbst umbringen, wird den meisten Menschen erst in den letzten Jahren ihres Lebens bewusst. Dann, konfrontiert mit dem unabwendbaren Besuch des Mannes mit der Sense, der kommt, um uns zu ernten &#8211; ob wir nun reif geworden sind oder nicht -, erkennen wir, dass wir unser Leben eigentlich nie gelebt haben, nie wirklich gereift sind. Rückblickend wird uns plötzlich bewusst, wie oft wir Chancen nicht genutzt haben, Risiken nicht eingegangen sind, die Bedürfnisse von Körper, Seele und Geist nicht beachtet haben. Und warum? Weil wir Angst hatten zu versagen, uns lächerlich zu machen, einsam zu sein &#8211; die Meinung anderer war uns immer wichtiger als die Stimme des inneren Meisters, der uns zuflüsterte: &#8220;Das Leben ist mehr als nur dies &#8211; du bist mehr als du dir träumen lässt.&#8221;<strong>&#8220;</strong></p>
<p><strong>Manfred Miethe</strong></p>
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		<title>BP and the Gulf Coast oil spill</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 19:43:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Aigner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[BP]]></category>
		<category><![CDATA[Matt Simmons]]></category>

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		<description><![CDATA[Recently i have found an interesting article about BP and the Gulf Coast oil spill, in which Matt Simmons believes that BP will have no choice but to declare chapter 11 bankruptcy within the next month.

Here is the link to the full article: The Gulf Coast oil spill&#8217;s Dr. Doom
Here is the BP-chart
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Recently i have found an interesting article about BP and the Gulf Coast oil spill, in which Matt Simmons believes that BP will have no choice but to declare chapter 11 bankruptcy within the next month.<br />
<span id="more-252"></span></p>
<p>Here is the link to the full article: <a href="http://money.cnn.com/2010/06/09/news/companies/simmons_gulf_oil_spill.fortune/index.htm">The Gulf Coast oil spill&#8217;s Dr. Doom</a></p>
<p>Here is the <a href="http://finance.yahoo.com/echarts?s=BP+Interactive#chart1:symbol=bp;range=ytd;indicator=sma%2820%29+volume;charttype=ohlc;crosshair=on;ohlcvalues=0;logscale=on;source=undefined">BP-chart</a></p>
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		<title>Mythos Anfängerglück</title>
		<link>http://www.ai-invest.com/2010/06/mythos-anfaengerglueck/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 17:41:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Aigner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anfängerglück]]></category>
		<category><![CDATA[Black Swan]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Kasino]]></category>
		<category><![CDATA[Poker]]></category>
		<category><![CDATA[Taleb]]></category>

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		<description><![CDATA[Man hat es wohl schon selber einmal erlebt, egal ob beim Pokern, bei einem Kasinobesuch oder an der Börse, wie ein Neuling alles gewinnt, was es zu gewinnen gibt.

„Unter Spielern herrscht die Ansicht, dass Anfänger fast immer Glück haben. Man hört:“Später wird es schlechter, doch am Anfang haben Spieler immer Glück!“ Das ist sogar empirisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man hat es wohl schon selber einmal erlebt, egal ob beim Pokern, bei einem Kasinobesuch oder an der Börse, wie ein Neuling alles gewinnt, was es zu gewinnen gibt.<br />
<span id="more-248"></span><br />
„Unter Spielern herrscht die Ansicht, dass Anfänger fast immer Glück haben. Man hört:“Später wird es schlechter, doch am Anfang haben Spieler immer Glück!“ Das ist sogar empirisch wahr: Forscher bestätigen, dass Spieler anfangs Glück haben (das gilt auch für Börsenspekulanten). Heißt das, dass jeder von uns eine Zeit lang Spieler werden sollte, um auszunutzen, dass Anfängern das Glück hold ist?</p>
<p>Die Antwort lautet: Nein. Auch hier lassen wir uns von einer optischen Täuschung trügen. Wer mit dem Spielen anfängt, wird entweder Glück oder Pech haben (da das Kasino im Vorteil ist, wird eine etwas größere Zahl kein Glück haben). Die Glücklichen werden aus dem Gefühl heraus, dass das Schicksal sie auserwählt hat, weitermachen. Die anderen werden entmutigt aufhören und nicht in der Stichprobe auftauchen. Sie werden sich wahrscheinlich, je nach Temperament, der Beobachtung von Vögeln, Scrabble, der Piraterie oder anderen Zeitvertreiben zuwenden. Diejenigen, die weiterhin spielen, werden sich daran erinnern, dass sie am Anfang Glück hatten. Die, die aufhören, werden per definitionem nicht mehr zur Gemeinde der überlebenden Spieler gehören. Das ist die Erklärung für Anfängerglück.“</p>
<p>Der Auszug stammt aus „Nassim Nicholas Talebs &#8211; The black swan“.</p>
<p>Das stumme Zeugnis der Glücklosen könnte demnach um einiges größer sein, als man möglicherweise annehmen würde. </p>
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		<title>Recap May 2010 &#8211; Top 5 Articles</title>
		<link>http://www.ai-invest.com/2010/05/recap-may-2010-top-5-articles/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 12:37:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Aigner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Education]]></category>
		<category><![CDATA[fehlerangst]]></category>
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		<category><![CDATA[greek letters]]></category>
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		<category><![CDATA[Leadership]]></category>
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		<description><![CDATA[
Article: Neuroscience: Leadership – Erkenntnisse der Hirnforschung
Entscheidungen und Leben gehören unmittelbar zusammen. Leben auf allen Stufen seiner Entfaltung setzt Entscheidungen voraus. Hierbei gilt anzumerken, dass viele Entscheidungen unbewusst getroffen und erst im Nachhinein mit vernünftig klingenden Argumenten gerechtfertigt werden. Gilt es in einem Unternehmen etwas zu verbessern, so setzt dies immer eine vorausgehende Entscheidung voraus, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-212"></span></p>
<h5><strong>Article:</strong> <a href="http://www.ai-invest.com/2010/05/neuroscience-leadership-erkenntnisse-hirnforschung/">Neuroscience: Leadership – Erkenntnisse der Hirnforschung</a></h5>
<p>Entscheidungen und Leben gehören unmittelbar zusammen. Leben auf allen Stufen seiner Entfaltung setzt Entscheidungen voraus. Hierbei gilt anzumerken, dass viele Entscheidungen unbewusst getroffen und erst im Nachhinein mit vernünftig klingenden Argumenten gerechtfertigt werden. Gilt es in einem Unternehmen etwas zu verbessern, so setzt dies immer eine vorausgehende Entscheidung voraus, mit der eine Verbesserung der Bedingungen antizipiert wird. Führungskräfte werden tagtäglich mit Entscheidungen konfrontiert, dabei gilt es stets zu beachten die richtigen Dinge zu tun, anstelle nur die Dinge richtig zu tun.</p>
<h5><strong>Article:</strong> <a href="http://www.ai-invest.com/2010/05/bbc-reportage-million-dollar-traders-make-me-a-trader/">BBC-Reportage “Million Dollar Traders: Make me a Trader”</a></h5>
<p>Eight ordinary people are given a million dollars, a fortnight of intensive training and two months to run their own hedge fund. Can they make a killing? The experiment reveals the inner workings of a City trading floor. The money is supplied by hedge fund manager Lex van Dam: he wants to see if ordinary people can beat the professionals, and he expects a return on his investment too. Yet no-one foresees the financial crisis that lies ahead.</p>
<h5><strong>Article:</strong> <a href="http://www.ai-invest.com/2010/05/options-education-greek-letters/">Options Education: Greek Letters</a></h5>
<p>Nun, meiner Meinung nach sind Options wie ein Legobaukasten, mit dem man sich alle gewünschten Szenarien zusammenbauen kann. Die Grundbausteine sind die Greeks, und wer sie verstanden hat, ist nicht mehr so abhängig von bestimmten Options – Konstellationen, bekommt viel schneller einen Überblick, was in seinem Portfolio los ist und auf welche Risiken man ein Auge werfen sollte. Wichtig ist zunächst, dass alle greek letters zueinander in Beziehung stehen und dass man somit bestimmte Risiken nicht absichern kann, ohne andere einzugehen, außer man schließt die Position oder hedged mit anderen Options.</p>
<h5><strong>Article:</strong> <a href="http://www.ai-invest.com/2010/05/fehlerangst-macht-handlungsunfahig/">Fehlerangst macht handlungsunfähig</a></h5>
<p>Die Hirnforschung zeigt: Fehler treiben die Erkenntnis voran und tragen zur Handlungs- optimierung bei – Fehler zu ignorieren kann Probleme bringen – Tipps für den Berufsalltag.</p>
<h5><strong>Article:</strong> <a href="http://www.ai-invest.com/2010/05/secrets-of-greatness-what-it-takes-to-be-great/">Secrets of Greatness: What it takes to be great</a></h5>
<p>What makes Tiger Woods great? What made Berkshire Hathaway (Charts) Chairman Warren Buffett the world’s premier investor? We think we know: Each was a natural who came into the world with a gift for doing exactly what he ended up doing. As Buffett told Fortune not long ago, he was “wired at birth to allocate capital.” It’s a one-in-a-million thing. You’ve got it – or you don’t.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Fehlerangst macht handlungsunfähig</title>
		<link>http://www.ai-invest.com/2010/05/fehlerangst-macht-handlungsunfahig/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 13:03:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Aigner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Hirnforschung]]></category>
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		<description><![CDATA[Diesen Artikel habe ich auf Standard.at gefunden. Die Kernaussagen aus diesem Artikel lassen sich auch prima auf den Trader anwenden.
Die Hirnforschung zeigt: Fehler treiben die Erkenntnis voran und tragen zur Handlungs- optimierung bei &#8211; Fehler zu ignorieren kann Probleme bringen &#8211; Tipps für den Berufsalltag.

Sie sind der Schrecken des betrieblichen Alltags: Fehler. Doch so verständlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diesen Artikel habe ich auf Standard.at gefunden. Die Kernaussagen aus diesem Artikel lassen sich auch prima auf den Trader anwenden.</p>
<p><strong>Die Hirnforschung zeigt: Fehler treiben die Erkenntnis voran und tragen zur Handlungs- optimierung bei &#8211; Fehler zu ignorieren kann Probleme bringen &#8211; Tipps für den Berufsalltag.</strong><br />
<span id="more-171"></span><br />
Sie sind der Schrecken des betrieblichen Alltags: Fehler. Doch so verständlich die Furcht davor ist, so falsch ist sie im Licht neuer Erkenntnisse. Nichts wirkt so lern- und innovationsfeindlich wie das krampfhafte Bemühen, keine Fehler zu machen, fand die Hirnforschung heraus. Übertriebene Fehlerangst hemmt jede Form von Entwicklung. Nur wer Fehler machen darf, entwickelt und verinnerlicht neue Wahrnehmungen &#8211; und gewinnt so über die schon vorhandenen Fähigkeiten hinausgehende Handlungskompetenz.</p>
<p><strong>Erfahrungen sammeln durch Fehler</strong></p>
<p>Laurence J. Peter, der kanadische Lehrer und Erfinder des bekannten &#8216;Peter-Prinzips&#8217;, dem zufolge jeder in einer Hierarchie bis zur Stufe seiner Unfähigkeit aufsteigt, beschrieb die Fehlerproblematik kurz und präzis so: &#8220;Fehler vermeidet man, indem man Erfahrungen sammelt. Erfahrungen sammelt man, indem man Fehler macht.&#8221; Auch der kürzlich von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Dortmund, veröffentlichte Forschungsbericht &#8220;Kreativität und Gesundheit am Arbeitsplatz&#8221; beschreibt &#8220;die Möglichkeit, neue Ideen fehlertolerant zu erproben&#8221; als &#8220;wesentliche Voraussetzung für innovatives Verhalten und Gesundheit im Betrieb.&#8221;</p>
<p>Für Chefs und Vorgesetzte heißt das: Werden Fehler ohne sorgfältige Analyse des einzelnen Falles automatisch mit Unaufmerksamkeit, Versagen und Inkompetenz gleichgesetzt, wird das Gegenteil dessen erreicht, was mit rigider Fehlerahndung erreicht werden sollte: Abgesehen von Einzelfällen „erzieht&#8221; das die Belegschaft weniger zu größerer Sorgfalt, sondern mehr zum stumpfen Dienst nach Vorschrift. Unbedachter Umgang mit Fehlern fördert das individuelle Absicherungsverhalten und die Gefahr, dass der Betrieb auf der Stelle tritt und geistig verkrustet.</p>
<p><strong>Optimierung der Handlungen</strong></p>
<p>&#8220;Fehler bestimmen unser Leben&#8221;, macht Dr. Markus Ullsperger, Leiter der selbstständigen Forschungsgruppe &#8216;Kognitive Neurobiologie&#8217; am Max-Planck-Institut für neurologische Forschung in Köln, Mut zu einer neuen Betrachtungsweise von allem, was misslungen oder sonst wie schiefgegangen ist. Fehler, sagt er, &#8220;können fatale Folgen nach sich ziehen, tragen aber andererseits zur Optimierung unserer täglichen Handlungen bei. Überraschende und ungewollte Ergebnisse geben oft mehr Aufschluss als die bloße Bestätigung unserer Erwartungen.&#8221;<br />
Vorausgesetzt, sie werden erkannt, diskutiert und ausgewertet. Unterbleibt das, werden sie aus Selbstschutzgründen übersehen, vertuscht oder können sich selbst simpelste Fehler im Zeitverlauf zu unkalkulierbaren Zeitbomben aufschaukeln. Was viel zu selten beim Aufwallen der Gefühle, Vorwerfen von Fehlern und spontanen Schuldzuweisungen bedacht wird: Nur wirklich offener Umgang mit Fehlern schützt vor einer Fehlereskalation.</p>
<p><strong>Krisen vorbeugen</strong></p>
<p>&#8220;Umsichtiger, weitsichtiger, am Lernen und nicht am Verurteilen orientierter Umgang mit Fehlern ist ein wichtiger Baustein betrieblicher Krisenvorbeugung&#8221;, sagt der Schweizer Krisenspezialist Professor Laurent F. Carrel aus Bern. Und verweist auf den selbstschützenden Wert einer entsprechenden betrieblichen Fehlerkultur. Notwendig für ihn auch in dem Sinne, dass ist die einzig wirkliche Lebensversicherung, die ein Betrieb unter dem Druck der heutigen Veränderungsdynamik hat, eine Belegschaft ist, die sich traut, etwas zu wagen. Ein in seiner ganzen Tragweite noch nicht erkanntes wesentliches Element strategischer Krisenprävention sei, die Pfade des Gewohnten zu verlassen, bisher Getanes infrage zu stellen, scheinbar Unzusammenhängendes zusammenzubringen!</p>
<p>Doch diese Traute, dieser Mut, macht der Leiter der Zentralstelle für Neurobiologische Präventionsforschung der Universitäten Göttingen und Mannheim/Heidelberg, Professor Gerald Hüther, deutlich, &#8220;setzt Vertrauen in eine entsprechend weitsichtige Führung voraus&#8221;. Ohne ein solches Vertrauen, auch das zeigten die Erkenntnisse der Hirnforschung, sei es mit der Bereitschaft oder gar der Lust, sich auf Neues einzulassen, sich in neue Situationen hineinzuwagen, sich mit Neuem auseinanderzusetzen und Neues beherzt auszuprobieren, nicht weit her.</p>
<p>All das wächst erst in dem Maße, erklärt Hüther, dem die betriebliche Realität nicht fremd ist, &#8220;in dem sich Mitarbeiter atmosphärisch, aus dem herrschenden Betriebsklima heraus entsprechend sicher fühlen.&#8221; Mittlerweile kann die Hirnforschung auch erklären, warum das so ist. Jede Art von Verunsicherung, von Angst und Druck erzeugt im Gehirn sich ausbreitende Unruhe und Erregung. Unter dieser inneren Anspannung scheuen Menschen nicht nur jedwede Experimente, auch die über die Sinneskanäle eintreffenden Wahrnehmungsmuster können nicht mehr mit bereits gespeicherten Erinnerungen abgeglichen werden. Hüther: &#8220;Es kann auch nichts Neues hinzugelernt und im Gehirn verankert werden.&#8221;</p>
<p><strong>Angst hemmt</strong></p>
<p>Doch ein diese neuen Erkenntnisse ignorierender Umgang mit Fehlern hat mit Blick auf die hohe Veränderungsgeschwindigkeit noch weit problematischere Folgen wie Hüther berichtet: &#8220;Oft nimmt die durch die Angst, etwas falsch zu machen, ausgelöste Verunsicherung und innere Erregung und das damit einhergehende Durcheinander im Kopf so stark zu, dass auch bereits Erlerntes nicht mehr erinnert werden kann!&#8221; Das Einzige, was dann noch funktioniere, seien ältere, fest eingefahrene Denk- und Verhaltensmuster! Die aber führten einen Betrieb heute wohl kaum in eine sichere Zukunft.</p>
<p>Tipps für den richtigen Umgang mit Fehlern</p>
<p>Doch wie mit Fehlern richtiger umgehen? Thomas Weegen, Geschäftsführer der auf die Verbesserung der Zusammenarbeit spezialisierten Unternehmensberatung Coverdale, München, rät Chefs und Vorgesetzten:</p>
<p>    * Lassen Sie sich bei der Aufarbeitung von Fehlern stets von einem Grundgedanken leiten: Je gewichtiger ein Fehler ist, desto vielschichtiger sind erfahrungsgemäß dessen Hintergründe.</p>
<p>    * Fragen Sie bei aufgetretenen Fehlern deshalb nicht als Erstes „wer?&#8221;, fragen Sie „warum?&#8221;, „weshalb?&#8221;</p>
<p>    * Suchen Sie im Aufwallen der Gefühle also nicht nach Schuldigen, forschen Sie nach Ursachen!</p>
<p>    * Finden Sie heraus: Wodurch kam es zu dem Fehler? Durch situativ falsches Verhalten? Durch fehlende oder nicht ausreichende Qualifikation? Durch kommunikative Missverständnisse? Durch leichtfertigen Umgang mit Vorschriften? Durch Zeitdruck? Durch eine zu enge Personaldecke? Durch Mittelknappheit? Durch organisatorische Mängel? Durch eine Schnittstellenproblematik? Durch Materialfehler oder falsches Material?</p>
<p>    * Meinen Sie so die Hauptursache erkannt zu haben, prüfen Sie noch einmal sorgfältig, ob sich dahinter möglicherweise nicht doch eine ungute Verquickung verschiedener Ursachen verbirgt.</p>
<p>    * Haben Sie so ursächliche Klarheit geschaffen, sind lösungsorientierte Maßnahmen und eventuell notwendige personelle Konsequenzen möglich. Diese sollten immer auch über den Tag hinaus zielende Fragen beinhalten: Welche Botschaft steckt in diesem Fehler? Wie wäre was künftig anders, besser, kostengünstiger, sicherer, zukunftsbezogener zu machen? Entspricht die personelle Ausstattung und Qualifikation den betrieblichen Zielvorstellungen und Zielsetzungen? </p>
<p><strong>(Hartmut Volk, DER STANDARD, Printausgabe, 11./12.10.2008)</strong></p>
<p><strong>Quelle: </strong><a href="http://derstandard.at/1220460518231">Standard.at &#8211; Fehlerangst macht handlungsunfähig</a></p>
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		</item>
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		<title>follow-up: computers, not human error, likely caused market meltdown</title>
		<link>http://www.ai-invest.com/2010/05/follow-up-computers-not-human-error-likely-caused-market-meltdown/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 19:25:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Aigner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[cnbc]]></category>
		<category><![CDATA[DOW]]></category>
		<category><![CDATA[Meltdown]]></category>
		<category><![CDATA[Selloff]]></category>
		<category><![CDATA[Stocks]]></category>

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		<description><![CDATA[Computerized sell programs triggered by global events—rather than trader error or &#8220;fat finger&#8221;—appear to have caused Thursday&#8217;s unprecedented market swing, according market pros who are reconstructing the nearly 1,000-point stock selloff.
These experts think the intensely accelerated electronic trading was sparked by the Greek debt crisis and other events and not a trader who typed a [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://media.cnbc.com/i/CNBC/Sections/News_And_Analysis/__Story_Inserts/graphics/__WALL_STREET/_NYSE_TRADERS/NYSE_trader_worried5_200.jpg" alt="traders" align="left" style="margin-right:10px" />Computerized sell programs triggered by global events—rather than trader error or &#8220;fat finger&#8221;—appear to have caused Thursday&#8217;s unprecedented market swing, according market pros who are reconstructing the nearly 1,000-point stock selloff.</p>
<p>These experts think the intensely accelerated electronic trading was sparked by the Greek debt crisis and other events and not a trader who typed a &#8220;b&#8221; for billion instead of &#8220;m&#8221; for million in executing a trade on Thursday. </p>
<p><span id="more-115"></span><br />
Friday&#8217;s market volatility seemed only to confirm that investors are afraid of what lies ahead and are wary of the stock market.</p>
<p>&#8220;It wasn&#8217;t a fat finger,&#8221; said Dave Lutz, managing director of trading at Stifel Nicolaus in Baltimore. &#8220;The markets became unglued&#8230;Most of it was centered on the fact that currency markets affected the equity markets.&#8221;</p>
<p>source: <a href="http://www.cnbc.com/id/37016385">CNBC &#8211; Human error losing ground as market meltdown cause</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stock selloff may have been triggered by a trader error</title>
		<link>http://www.ai-invest.com/2010/05/stock-selloff-may-have-been-triggered-by-a-trader-error/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 20:26:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Aigner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[cnbc]]></category>
		<category><![CDATA[DOW]]></category>
		<category><![CDATA[Meltdown]]></category>
		<category><![CDATA[Selloff]]></category>
		<category><![CDATA[Stocks]]></category>

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		<description><![CDATA[ In one of the most dizzying half-hours in stock market history, the Dow plunged nearly 1,000 points before paring those losses in what possibly could have been a trader error. 
According to multiple sources, a trader entered a &#8220;b&#8221; for billion instead of an &#8220;m&#8221; for million in a trade possibly involving Procter &#038; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://media.cnbc.com/i/CNBC/Sections/News_And_Analysis/__Story_Inserts/graphics/__WALL_STREET/NYSE_TRADERS/_TRADERS_NEGATIVE/NYSE_trader_worried7_200.jpg" alt="" align ="left" style="margin-right:10px" /> In one of the most dizzying half-hours in stock market history, the Dow plunged nearly 1,000 points before paring those losses in what possibly could have been a trader error. </p>
<p>According to multiple sources, a trader entered a &#8220;b&#8221; for billion instead of an &#8220;m&#8221; for million in a trade possibly involving Procter &#038; Gamble, a component in the Dow. (CNBC&#8217;s Jim Cramer noted suspicious price movement in P&#038;G stock on air during the height of the market selloff.)</p>
<p><span id="more-98"></span><br />
Sources tell CNBC the firm in question that handled the erroneous trade is Citigroup. The bank said it has no evidence of a bad trade but is investigating the situation</p>
<p>The massive selloff, which began shortly after 2 pm ET, amplified concerns about the spreading European debt crisis as the approval of austerity measures by the Greek Parliament sparked renewed rioting in Athens. </p>
<p>source:  <a href="http://www.cnbc.com/id/36999483">CNBC &#8211; Stocks plunge as investors fear spread of greece crisis</a></p>
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		<title>Check out this OWF article on Wall Street: Money Never Sleeps</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 20:18:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Aigner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[obsessed with film]]></category>
		<category><![CDATA[OWF]]></category>
		<category><![CDATA[Wall Street]]></category>

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		<description><![CDATA[Although the Cannes film festival is heralded as a celebrated arena to  showcase the best in original and new world cinema talent, there is  definitely room for sequels at the most famous fest on the circuit: this  year there is even one lined up in the competition (Nikita  Mikhalkov’s Soviet WWII [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Although the Cannes film festival is heralded as a celebrated arena to  showcase the best in original and new world cinema talent, there is  definitely room for sequels at the most famous fest on the circuit: this  year there is even one lined up in the competition (<strong>Nikita  Mikhalkov’s</strong> Soviet WWII epic <em>‘Burnt By The Sun 2: Exodus’</em>),  so what better a place to present the intriguing return of one of the  most compelling character creations in recent cinematic history?</p>
<p><span id="more-71"></span>read more at www.obsessedwithfilm.com and follow the link below.</p>
<p>source:  <a href="http://www.obsessedwithfilm.com/shia-labeouf/countdown-to-cannes-2010-the-films-wall-street-2-money-never-sleeps.php#ixzz0n5W0MJ5I">http://www.obsessedwithfilm.com/shia-labeouf/countdown-to-cannes-2010-the-films-wall-street-2-money-never-sleeps.php#ixzz0n5W0MJ5I</a></p>
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